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…schon wieder so ein blog!

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  • Neulich in der Cantina in Mos Eisley…

    Jun 4th 2010

    By: Michael

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    Gut gemachte Werbung, die mich als Star Wars-Kid schon irgendwie anspricht. Ob Franz Beckenbauer weiss, wo er da steht? Naja, Snoop Dogg weiss es sicherlich.

    Warum sieht man solche Werbung eigentlich nicht mit Szenen der Prequel-Trilogie? Ich hätte da eine Theorie…

    (via nerdcore, direktlink)

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    Spaß, Video

  • Rendezvous with Rama

    Jun 2nd 2010

    By: Michael

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    Frei nach dem Roman von Arthur C. Clarke. Bisher von Hollywood nicht beachtet, hat der Roman (oder zumindest eine Schlüsselszene daraus) für die Vancouver Film School als Vorlage für diesen sehr netten Kurzfilm gedient.

    Ich muss zugeben, dass ich bisher den Roman noch nicht gelesen habe, bin aber zuversichtlich, dass er mir sehr gefallen wird – wie das bisher bei allem, was ich von Clarke gelesen habe der Fall war.

    Rendezvous with Rama – Vancouver Film School (VFS) from Vancouver Film School on Vimeo.

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    Film, Sci-Fi, Video

  • Gedanken zum Ende von Lost

    Jun 1st 2010

    By: Dante

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    LOST ist vorbei, und polarisiert: Manche Fans fühlen sich über den Tisch gezogen [link], andere fanden das Ende gar nicht so schlecht [link] oder sogar toll [link]. Wieder andere widmen sich der medialen Aufbereitung und Nostalgie [link]. Es fällt schwer, hier die vielbeschworene “rückhaltlose Aufklärung” zu leisten, aber wenn ich beim Einkaufen immer noch über das Ende einer Serie nachdenke, ist das meistens ein gutes Zeichen (auch dafür, dass ich die Serie noch einmal schauen werde). Hier einfach mal meine 2 Cent zur “Auflösung”, wie sie mir vorhin im ALDI durch den Kopf gingen. Andere Meinungen sind herzlich willkommen.


    Ich bin kein großer Fan (insbesondere amerikanisch geprägter) religiöser Einflüsse in Mystery oder Science-Fiction-Serien, und wenn Charaktere anfangen, von ihrer Bestimmung oder den Mächten des Schicksals zu reden, krempeln sich mir gerne mal die Zehennägel hoch. Dennoch hatte ich mit dem Ende von “Lost” weitaus weniger Probleme als mit dem (meiner Meinung nach schon unentschuldbar schlechten) Finale von “Battlestar Galactica”; eher schon erinnerten mich J.J. Abrams’ letzte Folgen an Ronald D. Moores DS9, und damit kann ich ganz gut leben.

    Es ist mir relativ egal, ob das Sideways-Universum eine durch eine Wasserstoffbombenexplosion hervorgerufene Parallelwelt ist, in der sich manche Charaktere irgendwann eines früheren Lebens entsinnen und transzendieren; oder ein kollektiv imaginiertes Fegefeuer, in dem Charaktere wie Faraday Mutmaßung über die quantenmechanischen Ursprünge ihrer Existenz anstellen. Was ist wahrscheinlicher: Dass man solange auf eine H-Bombe eindreschen kann, bis eine neue Wirklichkeit entsteht, oder dass es ein Leben nach dem Tode gibt? An die Beantwortung dieser Frage würden sich weitere Fragen knüpfen, etwa nach der “Echtheit” der anderen Charaktere (wie Ana Lucia oder Eloise Widmore) in dieser Welt, und ob diese Welt mit dem Weggang der “Losties” endet oder weitergeht — Fragen, die mich eigentlich ebenso wenig interessieren.

    (Pseudo-)Spiritualität und (Pseudo-)Wissenschaft gingen in Lost immer fließend ineinander über; die Retro-Technik der Dharmastationen existierte reibungslos neben den mystischen Artefakten in den Fantasy-Hideouts der Anderen. Gleichzeitig lag das Hauptaugenmerk der Serie immer auf den Charakteren, und deren wortwörtlichen “Verlorenheit” (oder sollte man eingedenk der philosophischen Zitierwut der Serie gar von “Geworfenheit” sprechen?). Lost war jedenfalls immer eine Geschichte über verschiedene (Lebens-)Wirklichkeiten — ob diese nun vor, nach oder neben der Haupthandlungsebene lagen. Es gab so gesehen immer mehrere Lockes, Kates und Sawyers, je nachdem, wann, wo und wie sie gerade waren.

    Dass die Fäden am Ende ausgerechnet über der Lamppost-Station, wo sich die Welten berühren, zusammengeführt wurden, während auf der Insel mit Jacks Tod und dem abhebenden Flugzeug ein Gegenbild zur ersten Folge gezeichnet wurde, machte die Sache für mich rund. Tatsächlich gelingt es Abrams, vielleicht unabsichtlich, hier weit besser und glaubhafter, einen Kreis zu schließen, als Moore in BG (wo es auf mich einfach nur gezwungen wirkte); es gibt keine “Auflösung” im eigentlichen Sinne, und vielleicht war es falsch, die Serie je mit Blick auf eine solche zu sehen. Vielmehr sollte man die wunderbaren Moment und Wirklichkeiten genießen, die sich immer wieder im Laufe der Serie auftun, von Staffel zu Staffel. Lost “endete” für mich nicht; Lost ist und war und wird irgendwann wieder sein.

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    Serien

  • Gedanken zum Towel Day

    Mai 25th 2010

    By: Michael

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    Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert -- man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen -- bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

    Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er automatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade “verloren” hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.

    — Douglas Adams, “Per Anhalter durch die Galaxis”

    Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich zum ersten Mal mit dem “Anhalter” in Kontakt kam. Es war die Fernsehserie, nicht das Buch. Die Serie lief auf irgendeinem dritten Programm, Hessen 3 glaub ich, welches wir in Rheinland-Pfalz bei guten Wetter in annehmbarer Qualität empfangen konnten. Ich bin eher zufällig über die Serie gestolpert und generell Sci-Fi-interessiert, wie ich war (und immer noch bin) hab ich die Folge verschlungen. Es war die Folge, wo man auf Magrathea eingetroffen ist und Arthur die Geschichte seines Heimatplaneten, der kurzlich wegen einer Hyperraumschellstrasse gesprengt wurde, neu bewerten lernt.

    Glücklicherweise hatten wir einen Videorekorder (Video 2000!) und ich war die einzige Person im Haushalt, die das Ding programmieren konnte und so hatte ich dann irgendwann alle Folgen ab der Magrathea-Folge auf Band und sie im Prinzip dann auch so oft angeschaut, dass ich bald mitsprechen konnte (allzu viele waren es ja leider nicht). Die ersten Folgen der Serie hab ich erst viel später gesehen.

    Und dann, ich muss so ungefähr 14 gewesen sein, habe ich angefangen Bücher zu lesen. Science Fiction und Fantasy und ein wenig Stephen King; das letztere war ja in den 80ern nix ungewöhliches. Eins meiner ersten Bücher war “Per Anhalter durch die Galaxis” und ich habe es komplett auf dem Weg von der Buchhandlung zu mir nach Hause (mit einem “kurzen” Zwischenstop auf einer Parkbank) verschlungen .

    Ich hab das Buch heute noch; es ist total zerfleddert.

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    Bücher, Retro, Spaß

  • Fiktion?

    Mai 22nd 2010

    By: Michael

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    Das folgende Video hat mir eine leichte Gänsehaut verpasst.

    Sicher: Es wurde von Nokia gesponsert (die ganze Seite ist wohl auch eher unter viralem Marketing einzuordnen) und die Firma Blackwell Briggs existiert auch nicht. Aber vorstellbar ist es doch, dass große Telekommunikationsunternehmen in Zukunft Überwachung und Staatssicherheit als Geschäftsfeld entdecken bzw. schon entdeckt haben und genau solche Kampagnen fahren und damit bestimmte Tendenzen, die sich nicht nur hierzulande zeigen, forcieren. Es wäre nicht das erste Mal, dass auf dem Altar der Gewinnmaximierung Bürgerrechte verstümmelt oder geopfert werden.

    (via netzpolitik.org, conspiracy for good.com)

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    Meinungsfreiheit, Politik, Privatsphäre, Video

  • Geek Alphabet

    Mai 22nd 2010

    By: Michael

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    Ein Alphabet für Geeks (braucht man hier eine Begriffserklärung? Wohl eher nicht mehr…) ähnlich dem A-Z of Awesomeness, allerdings mit weniger Fokus auf Comics und TV und einem allgemeineren Ansatz. Find ich toll!

    Hier das A-Z für ‘uncoole’ Leute:

    The Geek Alphabet

    (via Geeks are Sexy)
    

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    Bilder, Spaß

  • Gute Musik: Björk – Unison (Live, Royal Opera House, London)

    Mai 20th 2010

    By: Michael

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    (direktlink, Bjork.com)
    

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    Musik, Video

  • Aus gegebenem Anlass

    Mai 20th 2010

    By: Michael

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    Bald ist’s vorbei!

    (direktlink)

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    Serien, TV, Video

  • Where cursors come from…

    Mai 19th 2010

    By: Michael

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    Das große Geheimnis, endlich gelüftet!

    (via Public School)
    

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    Bilder, Spaß

  • Fairy-Steam

    Mai 17th 2010

    By: Dante

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    Wer zwanzig Minuten Zeit hat, sollte sich diesen wunderbaren Oz-goes-Steampunk-Kurzfilm nicht entgehen lassen. Wer braucht schon Chrom, wo es doch Zinn gibt …?

    Whitestone Motion Pictures is proud to present Heartless: The Story of the Tin Man.

    Based on the backstory of one of the most beloved childrenʼs novels of all time comes the extraordinary love story between a simple woodsman and a beautiful maiden. Not having many possessions but wanting to marry his maiden, the woodsman sets his heart to build a large and beautiful cabin.

    L. Frank Baum wrote the back story to the Tin Woodsman in his book The Wonderful Wizard of Oz. Heartless: The Story of the Tin Man is Whitestone Motion Pictures retelling this little known story of the tragic arc of a beloved character who was once human, made of flesh and blood that turned into tin.

    Heartless: The Story of the Tin Man from Brandon McCormick on Vimeo.

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    Film, Kunst

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